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	<title>Kommentare für Eric Djebes Blog</title>
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	<description>Der vermeidbare Tod des Christentums</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 12:45:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Monotheismus und Naturwissenschaft von Eric Djebe</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/monotheismus-und-naturwissenschaft/#comment-788</link>
		<dc:creator>Eric Djebe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:45:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser Post ist eine leicht aufgemotzte Version meines folgenden Kommentars auf dem o.a. Blog:

- Ähnlich wie Buddhismus, Konfuzianismus usw. ist der Monotheismus (ab hier: M) in all seinen Varianten eine mentale Technik, die zu einem gelungenen Leben führen soll. Ansätze dazu sind: Beim Buddhismus der Blick nach innen, beim Konfuzianismus der Blick auf die Gesellschaft, beim M der Blick auf die Lebenswelt des Menschen, auf die Gesamtheit seiner Erfahrungen.
- Die mentale Technik des M besteht darin, diese ganze Lebenswelt unter den Willen eines einzigen, völlig unabhängigen, allmächtigen Wesens (W) zu stellen. Der spirituelle Mehrwert dieser Technik ist, wie immer im Bereich der Spiritualität, dem außen Stehenden schwer zu vermitteln, für den Gläubigen steht er außer Frage.
- Dieser Blick auf die Welt überschneidet sich mit anderen Blickwinkeln, insbesondere dem der Naturwissenschaften. Insofern ist es angezeigt, das Ver­hältnis zwischen diesen unterschiedlichen Perspektiven zu klären: (A) Stehen sie im Widerspruch zueinander? (B) Falls nein: Erfordert occams razor zwingend die Eliminierung von W? (C) Falls keines von beiden: Wie kann man sich das Verhältnis zwischen diesen beiden Blickwinkeln vorstellen?
- Zu (A): Allmacht bedeutet in seiner höchsten, entwickelten Form, dass W jedes Geschehnis g in der Welt bewirkt. D.h. jede Formulierung von g kann überführt werden in “W bewirkt g” und umgekehrt. Dies ist – für den außen Stehenden – nichts als eine banale Umformulierung ohne inhaltliche Aussage.
- Zu (B): Für diesen nicht Glaubenden liegt hier ein Fall für occams razor vor: Mit W wird ein zusätzlicher, Term eingeführt, der aufgrund seiner Funktionslosigkeit eliminiert gehört. In gewisser Weise ist es also berechtigt, dem Glaubenden Irrationalität vorzuwerfen, weil er diesen Schritt nicht tut. Dieser Vorwurf ist aber extrem schwach: W verletzt keine “Naturgesetze” (um diesen naiven Ausdruck zu gebrauchen), behindert keine Hypothesenbildung und erfordert keinen relevanten zusätzlichen Aufwand. Der Entschluss des Glaubenden, W aufgrund des spirituellen Mehrwerts beizubehalten, sollte also respektiert werden.
- Noch einmal (C): Trotzdem kann die Frage bleiben, ob damit alles gesagt ist: Irgendwie muss der Glaubende seinen M ja mit Inhalt füllen und insbesondere für jedes Geschehnis g den Satz: “W bewirkt g”. Wie auch immer diese Implementierung aussieht, muss sie nicht notwendigerweise die Rationalität und unser Wissen über die Welt verletzen? Immerhin arbeitet die Naturwissenschaft an einer umfassenden kausalen Erklärung der Welt und damit auch für jedes g. Und damit wird sie in Widerspruch geraten zu jeder auch noch so spirituellen Auffassung, nach der W dieses g bewirkt.
- Antwort: Der M liefert dem Gläubigen ein Modell für seine menschliche Lebenswelt. Diese besteht aus einem unübersehbaren Ineinander von von größtenteils stochastischen und chaotischen (schwach kausalen) Systemen. Die Naturwissenschaft hat für diese Gesamtheit kein Modell anzubieten und strebt dies, nach ihrem neueren Selbstverständnis, auch gar nicht an.
- Da also dieses alternative Modell bereits grundsätzlich keinen Widerspruch zur Naturwissenschaft enthält, bleibt nur noch ein möglicher Vorwurf der Irrationalität oder Wissenschaftsfeindlichkeit an den Gläubigen: Wenn er ein bestimmtes Ereignis g wahlweise unter dem Blickwinkel der Naturwissenschaften oder des M betrachtet, so ist bereits die bloße Existenz dieses zweiten Blickwinkels vernunftwidrig. Wie schwach ein solches Argument ist, zeigt ein Blick auf die Anwendung verschiedener Modelle in der Wissenschaft, z.B. mit denen der Atomphysik: Die Elektronenhülle wird einmal als Schale gesehen (Orbitalmodell) und einmal als idealisiertes Gas (Thomas-Fermi). Jedes Modell erklärt bestimmte Verhaltensweisen der Elektronen gut und andere schlechter oder gar nicht. Ebenso wird bei der systematischen Forschung der Blickwinkel des M nutzlos sein, während eben diese Systematik kein brauchbares Bild meiner Gesamtexistenz liefert.

speziell @naseweis: Dies ist die Widerlegung des Vorwurfs, der monotheistisch Glaubende müsse notwendigerweise irrational oder wissenschaftsfeindlich sein, nicht mehr und nicht weniger. Es ist kein Argument für die Existenz Gottes.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Post ist eine leicht aufgemotzte Version meines folgenden Kommentars auf dem o.a. Blog:</p>
<p>- Ähnlich wie Buddhismus, Konfuzianismus usw. ist der Monotheismus (ab hier: M) in all seinen Varianten eine mentale Technik, die zu einem gelungenen Leben führen soll. Ansätze dazu sind: Beim Buddhismus der Blick nach innen, beim Konfuzianismus der Blick auf die Gesellschaft, beim M der Blick auf die Lebenswelt des Menschen, auf die Gesamtheit seiner Erfahrungen.<br />
- Die mentale Technik des M besteht darin, diese ganze Lebenswelt unter den Willen eines einzigen, völlig unabhängigen, allmächtigen Wesens (W) zu stellen. Der spirituelle Mehrwert dieser Technik ist, wie immer im Bereich der Spiritualität, dem außen Stehenden schwer zu vermitteln, für den Gläubigen steht er außer Frage.<br />
- Dieser Blick auf die Welt überschneidet sich mit anderen Blickwinkeln, insbesondere dem der Naturwissenschaften. Insofern ist es angezeigt, das Ver­hältnis zwischen diesen unterschiedlichen Perspektiven zu klären: (A) Stehen sie im Widerspruch zueinander? (B) Falls nein: Erfordert occams razor zwingend die Eliminierung von W? (C) Falls keines von beiden: Wie kann man sich das Verhältnis zwischen diesen beiden Blickwinkeln vorstellen?<br />
- Zu (A): Allmacht bedeutet in seiner höchsten, entwickelten Form, dass W jedes Geschehnis g in der Welt bewirkt. D.h. jede Formulierung von g kann überführt werden in “W bewirkt g” und umgekehrt. Dies ist – für den außen Stehenden – nichts als eine banale Umformulierung ohne inhaltliche Aussage.<br />
- Zu (B): Für diesen nicht Glaubenden liegt hier ein Fall für occams razor vor: Mit W wird ein zusätzlicher, Term eingeführt, der aufgrund seiner Funktionslosigkeit eliminiert gehört. In gewisser Weise ist es also berechtigt, dem Glaubenden Irrationalität vorzuwerfen, weil er diesen Schritt nicht tut. Dieser Vorwurf ist aber extrem schwach: W verletzt keine “Naturgesetze” (um diesen naiven Ausdruck zu gebrauchen), behindert keine Hypothesenbildung und erfordert keinen relevanten zusätzlichen Aufwand. Der Entschluss des Glaubenden, W aufgrund des spirituellen Mehrwerts beizubehalten, sollte also respektiert werden.<br />
- Noch einmal (C): Trotzdem kann die Frage bleiben, ob damit alles gesagt ist: Irgendwie muss der Glaubende seinen M ja mit Inhalt füllen und insbesondere für jedes Geschehnis g den Satz: “W bewirkt g”. Wie auch immer diese Implementierung aussieht, muss sie nicht notwendigerweise die Rationalität und unser Wissen über die Welt verletzen? Immerhin arbeitet die Naturwissenschaft an einer umfassenden kausalen Erklärung der Welt und damit auch für jedes g. Und damit wird sie in Widerspruch geraten zu jeder auch noch so spirituellen Auffassung, nach der W dieses g bewirkt.<br />
- Antwort: Der M liefert dem Gläubigen ein Modell für seine menschliche Lebenswelt. Diese besteht aus einem unübersehbaren Ineinander von von größtenteils stochastischen und chaotischen (schwach kausalen) Systemen. Die Naturwissenschaft hat für diese Gesamtheit kein Modell anzubieten und strebt dies, nach ihrem neueren Selbstverständnis, auch gar nicht an.<br />
- Da also dieses alternative Modell bereits grundsätzlich keinen Widerspruch zur Naturwissenschaft enthält, bleibt nur noch ein möglicher Vorwurf der Irrationalität oder Wissenschaftsfeindlichkeit an den Gläubigen: Wenn er ein bestimmtes Ereignis g wahlweise unter dem Blickwinkel der Naturwissenschaften oder des M betrachtet, so ist bereits die bloße Existenz dieses zweiten Blickwinkels vernunftwidrig. Wie schwach ein solches Argument ist, zeigt ein Blick auf die Anwendung verschiedener Modelle in der Wissenschaft, z.B. mit denen der Atomphysik: Die Elektronenhülle wird einmal als Schale gesehen (Orbitalmodell) und einmal als idealisiertes Gas (Thomas-Fermi). Jedes Modell erklärt bestimmte Verhaltensweisen der Elektronen gut und andere schlechter oder gar nicht. Ebenso wird bei der systematischen Forschung der Blickwinkel des M nutzlos sein, während eben diese Systematik kein brauchbares Bild meiner Gesamtexistenz liefert.</p>
<p>speziell @naseweis: Dies ist die Widerlegung des Vorwurfs, der monotheistisch Glaubende müsse notwendigerweise irrational oder wissenschaftsfeindlich sein, nicht mehr und nicht weniger. Es ist kein Argument für die Existenz Gottes.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Weltreligionen: Buddha von Eric Djebe</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/weltreligionen_buddha/#comment-786</link>
		<dc:creator>Eric Djebe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:29:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ericdjebe.com/?p=426#comment-786</guid>
		<description><![CDATA[Hi naseweis. Danke für die Blumen!
Wie Du an dem Datum dieses Posts siehst, nehme ich schon lange Bezug auf den Buddhismus. Ich benutze ihn als Referenz dafür, wozu &quot;Religion&quot; eigentlich erfunden wurde und für was sie dient. Dafür eignet er sich am Besten, weil er so tief und trotzdem so klar formuliert ist.
Wozu &quot;brauche&quot; ich Gott? Lass mich einen superbanalen Vergleich ziehen: Wozu &quot;brauche&quot; ich erstklassige italienische Spaghetti mit einer frisch gemachten Sauce anstatt irgendwelche Schrottnudeln mit einem Bampf aus dem Glas? Erst mal gar nicht, überleben kann ich auch mit No. 2. Trotzdem werde ich den Teufel tun, auf No. 1 zu verzichten, das gehört für mich einfach zu einem besseren Leben dazu.
Jetzt stehen wir natürlich da und wissen nicht, wie weiter kommunizieren: Du willst meine Nudeln auf keinen Fall probieren, weil sie Dir (a) viel zu teuer sind und du sie (b) grundsätzlich bäh findest. Leider kann Dir noch nicht einmal erklären, dass sie den Preis wert sind, weil Du sie erst mal probieren müsstest, um das einzusehen. Und, noch schlimmer, ich kann Dir noch nicht mal einen Teller voll hinstellen und sagen: &quot;Jetzt iss doch mal&quot;, weil jeder diese Nudeln (Gott) selber finden und kochen muss (so ungefähr).
Um bei diesem Vergleich zu bleiben, der jetzt immer mehr zu hinken beginnt: Ich kann Dir erstens vorrechnen, dass das überhaupt nicht so teuer ist, wie Du denkst (Vergleiche des Glaubens mit Atommodellen usw.). Und zweitens kann ich versuchen, hier auf diesem Blog eine Art Kochbuch zu schreiben (meinen Basisdiskurs Religion), um das alles so weit rüber zu bringen wie überhaupt möglich. Es ist nur Text, nicht die Pasta selbst, klar. Aber mehr geht nicht.
Übrigens hat mich die Polemik auf SB angeregt, noch mal einen Post zum Thema &quot;Ist Gott ein übernatürliches Wesen?&quot; zu schreiben (ist er nicht).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi naseweis. Danke für die Blumen!<br />
Wie Du an dem Datum dieses Posts siehst, nehme ich schon lange Bezug auf den Buddhismus. Ich benutze ihn als Referenz dafür, wozu &#8220;Religion&#8221; eigentlich erfunden wurde und für was sie dient. Dafür eignet er sich am Besten, weil er so tief und trotzdem so klar formuliert ist.<br />
Wozu &#8220;brauche&#8221; ich Gott? Lass mich einen superbanalen Vergleich ziehen: Wozu &#8220;brauche&#8221; ich erstklassige italienische Spaghetti mit einer frisch gemachten Sauce anstatt irgendwelche Schrottnudeln mit einem Bampf aus dem Glas? Erst mal gar nicht, überleben kann ich auch mit No. 2. Trotzdem werde ich den Teufel tun, auf No. 1 zu verzichten, das gehört für mich einfach zu einem besseren Leben dazu.<br />
Jetzt stehen wir natürlich da und wissen nicht, wie weiter kommunizieren: Du willst meine Nudeln auf keinen Fall probieren, weil sie Dir (a) viel zu teuer sind und du sie (b) grundsätzlich bäh findest. Leider kann Dir noch nicht einmal erklären, dass sie den Preis wert sind, weil Du sie erst mal probieren müsstest, um das einzusehen. Und, noch schlimmer, ich kann Dir noch nicht mal einen Teller voll hinstellen und sagen: &#8220;Jetzt iss doch mal&#8221;, weil jeder diese Nudeln (Gott) selber finden und kochen muss (so ungefähr).<br />
Um bei diesem Vergleich zu bleiben, der jetzt immer mehr zu hinken beginnt: Ich kann Dir erstens vorrechnen, dass das überhaupt nicht so teuer ist, wie Du denkst (Vergleiche des Glaubens mit Atommodellen usw.). Und zweitens kann ich versuchen, hier auf diesem Blog eine Art Kochbuch zu schreiben (meinen Basisdiskurs Religion), um das alles so weit rüber zu bringen wie überhaupt möglich. Es ist nur Text, nicht die Pasta selbst, klar. Aber mehr geht nicht.<br />
Übrigens hat mich die Polemik auf SB angeregt, noch mal einen Post zum Thema &#8220;Ist Gott ein übernatürliches Wesen?&#8221; zu schreiben (ist er nicht).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weltreligionen: Buddha von naseweis</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/weltreligionen_buddha/#comment-785</link>
		<dc:creator>naseweis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 23:09:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Eric, meine Sprüche drüben bei SB waren nicht so gemeint, du scheinst im Grunde ein recht netter Kerl zu sein.
Deine Ausführungen zu Buddha finde ich interessant, damit werde ich mich mal näher beschäftigen.
Was ich mich frage ist allerdings, wozu brauchst du eigentlich diesen monotheistischen Gott
Wie wär&#039; mit Gott=Natur , Pantheismus oder auch aufgepeppter Atheismus. 
Gehe ich recht in der Annahme, dass du mein Alternativ-Angebot an Hans drüben gelesen hast und deswegen den Buddhismus bei unserer kleinen Debatte mit ins Spiel brachtest? Da sehe ich gewisse Parallelen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Eric, meine Sprüche drüben bei SB waren nicht so gemeint, du scheinst im Grunde ein recht netter Kerl zu sein.<br />
Deine Ausführungen zu Buddha finde ich interessant, damit werde ich mich mal näher beschäftigen.<br />
Was ich mich frage ist allerdings, wozu brauchst du eigentlich diesen monotheistischen Gott<br />
Wie wär&#8217; mit Gott=Natur , Pantheismus oder auch aufgepeppter Atheismus.<br />
Gehe ich recht in der Annahme, dass du mein Alternativ-Angebot an Hans drüben gelesen hast und deswegen den Buddhismus bei unserer kleinen Debatte mit ins Spiel brachtest? Da sehe ich gewisse Parallelen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die vier Dimensionen einer Religion von Eric Djebe</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/die-vier-dimensionen-einer-religion/#comment-784</link>
		<dc:creator>Eric Djebe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:52:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ericdjebe.com/?p=946#comment-784</guid>
		<description><![CDATA[Hallo naseweis,
freue mich sehr über Dein Auftauchen hier! Sei mir nicht böse, wenn ich Dich zu Deiner Frage zu dem Post verlinke, in dem ich mich ausführlich mit der Frage befasst habe:
&lt;a href=&quot;http://www.ericdjebe.com/weltreligionen_buddha/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Weltreligionen: Buddha&lt;/a&gt;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo naseweis,<br />
freue mich sehr über Dein Auftauchen hier! Sei mir nicht böse, wenn ich Dich zu Deiner Frage zu dem Post verlinke, in dem ich mich ausführlich mit der Frage befasst habe:<br />
<a href="http://www.ericdjebe.com/weltreligionen_buddha/" rel="nofollow">Weltreligionen: Buddha</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die vier Dimensionen einer Religion von naseweis</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/die-vier-dimensionen-einer-religion/#comment-778</link>
		<dc:creator>naseweis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:08:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ericdjebe.com/?p=946#comment-778</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Eric, es gehört zwar nicht hier hin aber zu dem was du bei S.B. über Buddha geschrieben hast hätte ich noch ne Frage &quot;man kann die verblüffenden Parallelen zwischen seiner Analyse und den neuen Erkenntnissen der Hirnforschung aufzeigen&quot; 
Erzähl mal was darüber.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Eric, es gehört zwar nicht hier hin aber zu dem was du bei S.B. über Buddha geschrieben hast hätte ich noch ne Frage &#8220;man kann die verblüffenden Parallelen zwischen seiner Analyse und den neuen Erkenntnissen der Hirnforschung aufzeigen&#8221;<br />
Erzähl mal was darüber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wunder IV: Der Stollen Gottes im Bergwerk der Wissenschaft von Eric Djebe</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/wunder-iv-der-stollen-gottes-im-bergwerk-der-wissenschaft/#comment-775</link>
		<dc:creator>Eric Djebe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 12:40:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ericdjebe.com/?p=974#comment-775</guid>
		<description><![CDATA[Dies war eine der großen Streitfragen des Mittelalters im sogenannten Universalienstreit: Die &quot;Realisten&quot; bestanden darauf, dass Wörter wie &quot;Hund&quot; etwas Reales bezeichnen, die &quot;Nominalisten&quot; meinten, dass ein Wort nur ein &lt;i&gt;flatus voci&lt;/i&gt; sei, nur ein rein akustisches Phänomen ohne eigentliche Bedeutung. Die Diskussion wurde auch mit Hilfe von Scheiterhaufen geführt.
Also: Kann Gott bewirken, dass 2*2 gleich 5 ist? Die Realisten hätten gesagt, dass das nicht geht, weil es die Entitäten hinter diesen Zahlen nicht zulassen, die Nominalisten hätten gesagt, dass &quot;zwei&quot; und &quot;fünf&quot; keine eigentliche Bedeutung haben und dass Gott deshalb ohne Probleme 2*2=5 bewirken kann.
Ich meine, dass wir seit dem späten Wittgenstein weiter sind: Einerseits gibt es diese Zweiheit und Fünfheit nicht &quot;wirklich&quot;, andererseits sind aber &quot;zwei&quot; und &quot;fünf&quot; kein bloßer &lt;i&gt;flatus voci&lt;/i&gt;, sondern in ihrer Bedeutung durch die Regeln der Sprache bestimmt (dem Sprachspiel, wie Wittgenstein sagte). Das heißt, dass &quot;2*2=5&quot; einfach den Regeln für den Gebrauch dieser Ausdrücke widerspricht. Wenn Gott also &quot;2*2=5&quot; bestimmt, dann ändert er damit nur die Bedeutung dieser Ziffern, sonst nichts.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies war eine der großen Streitfragen des Mittelalters im sogenannten Universalienstreit: Die &#8220;Realisten&#8221; bestanden darauf, dass Wörter wie &#8220;Hund&#8221; etwas Reales bezeichnen, die &#8220;Nominalisten&#8221; meinten, dass ein Wort nur ein <i>flatus voci</i> sei, nur ein rein akustisches Phänomen ohne eigentliche Bedeutung. Die Diskussion wurde auch mit Hilfe von Scheiterhaufen geführt.<br />
Also: Kann Gott bewirken, dass 2*2 gleich 5 ist? Die Realisten hätten gesagt, dass das nicht geht, weil es die Entitäten hinter diesen Zahlen nicht zulassen, die Nominalisten hätten gesagt, dass &#8220;zwei&#8221; und &#8220;fünf&#8221; keine eigentliche Bedeutung haben und dass Gott deshalb ohne Probleme 2*2=5 bewirken kann.<br />
Ich meine, dass wir seit dem späten Wittgenstein weiter sind: Einerseits gibt es diese Zweiheit und Fünfheit nicht &#8220;wirklich&#8221;, andererseits sind aber &#8220;zwei&#8221; und &#8220;fünf&#8221; kein bloßer <i>flatus voci</i>, sondern in ihrer Bedeutung durch die Regeln der Sprache bestimmt (dem Sprachspiel, wie Wittgenstein sagte). Das heißt, dass &#8220;2*2=5&#8243; einfach den Regeln für den Gebrauch dieser Ausdrücke widerspricht. Wenn Gott also &#8220;2*2=5&#8243; bestimmt, dann ändert er damit nur die Bedeutung dieser Ziffern, sonst nichts.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wunder IV: Der Stollen Gottes im Bergwerk der Wissenschaft von De Benny</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/wunder-iv-der-stollen-gottes-im-bergwerk-der-wissenschaft/#comment-772</link>
		<dc:creator>De Benny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:49:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieso kann Gott nur das bewirken, was logisch möglich ist? Ohne jtzt näher darüber nachgedacht zu haben, scheint mir das eine extreme Einschränkung Gottes zu bezeichnen, der zuzustimmen ich erst mal zurückschrecke.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso kann Gott nur das bewirken, was logisch möglich ist? Ohne jtzt näher darüber nachgedacht zu haben, scheint mir das eine extreme Einschränkung Gottes zu bezeichnen, der zuzustimmen ich erst mal zurückschrecke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ich bin Jahwe und sonst keiner von Wunder V: Aequum et salutare &#187; Eric Djebes Blog</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/ich-bin-jahwe-und-sonst-keiner/#comment-770</link>
		<dc:creator>Wunder V: Aequum et salutare &#187; Eric Djebes Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:18:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ericdjebe.com/?p=455#comment-770</guid>
		<description><![CDATA[[...] dieser Satz durchaus der monotheistischen Idee der Achsenzeit bei Deuterojesaias und Hiob (siehe einen meiner ersten Posts im Basisdiskurs Religion). Dies war zumindest der Höhepunkt des Ein-Gott-Glaubens im Alten Testament, der ihn in eine Reihe [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dieser Satz durchaus der monotheistischen Idee der Achsenzeit bei Deuterojesaias und Hiob (siehe einen meiner ersten Posts im Basisdiskurs Religion). Dies war zumindest der Höhepunkt des Ein-Gott-Glaubens im Alten Testament, der ihn in eine Reihe [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wunder IV: Der Stollen Gottes im Bergwerk der Wissenschaft von Wunder V: Aequum et salutare &#187; Eric Djebes Blog</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/wunder-iv-der-stollen-gottes-im-bergwerk-der-wissenschaft/#comment-769</link>
		<dc:creator>Wunder V: Aequum et salutare &#187; Eric Djebes Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 07:09:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ericdjebe.com/?p=974#comment-769</guid>
		<description><![CDATA[[...] möchte nun die sicherlich merkwürdige wissenschaftliche Formulierung des Monotheismus aus meinem letzten Post mit diesen vier Dimensionen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] möchte nun die sicherlich merkwürdige wissenschaftliche Formulierung des Monotheismus aus meinem letzten Post mit diesen vier Dimensionen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Karfreitag von Eric Djebe</title>
		<link>http://www.ericdjebe.com/karfreitag/#comment-737</link>
		<dc:creator>Eric Djebe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 05:35:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ericdjebe.com/?p=957#comment-737</guid>
		<description><![CDATA[Diese Vater/Mutter - Geschichte findet vielleicht ihre Entsprechung in der unterschiedlichen Rezeption von leerem Grab/Auferstehung: Die Jünger - erst völlig fertig auf dem Weg nach weit weg (Emmaus) und dann &quot;wir haben eine Vision und machen jetzt was Neues&quot; - und die Frauen - ich weine, weil sie den Leichnam meines Herrn weggenommen haben und niemand weiß, wohin.

Ich habe manchmal das Gefühl, dass da viel dahintersteckt über &quot;Männer und Frauen&quot;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Vater/Mutter &#8211; Geschichte findet vielleicht ihre Entsprechung in der unterschiedlichen Rezeption von leerem Grab/Auferstehung: Die Jünger &#8211; erst völlig fertig auf dem Weg nach weit weg (Emmaus) und dann &#8220;wir haben eine Vision und machen jetzt was Neues&#8221; &#8211; und die Frauen &#8211; ich weine, weil sie den Leichnam meines Herrn weggenommen haben und niemand weiß, wohin.</p>
<p>Ich habe manchmal das Gefühl, dass da viel dahintersteckt über &#8220;Männer und Frauen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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